In der Gangolfkircj Chorflyer-Ausschnitt
Michael Seemann, musikalischer Leiter
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Frühlingskonzert
 im "Hof der Mansfelder Gewerke" in Benndorf
 gemeinsam mit dem Altmark- Ensemble
am 29.05.2011
Vorbesprechungen im Februar: Vorgespräche Eingang zur Festscheune Scheune
Blick zur Bühne Im Museum Wipperliese Panorama
Bilder vom Konzert
Ständchen für eine Sängerin
Rainer R. schickte
 diese Bilder.
 Herzlichen Dank!
Eingang zum "Hof der Mansfelder Gewerke" In diesem Gebäude gab's den Imbiss für die Chöre Blick zur BühneAusschank
In der Scheune war kein Platz mehr. Das Wetter spielte mit. Der Backofen blieb geschlossen, der Bäcker war im urlaub. Streichelzoo
Von Hannelore M. sind die nächsten Bilder. Vielen Dank dafür! Gemeinsames Lied Gemeinsames Lied
Die Stendaler singen gerade. Nach der Pause
Zunächst musste ein geeigneter Auftrittsort für das Frühjahrskonzert gefunden werden, denn es hatte sich das Altmark- Ensemble aus Stendal mit etwa 40 Mitgliedern und Anhang eingeladen. Nach etlichem Rätseln und einigen Vorgesprächen eröffnete sich die Möglichkeit, in Benndorf, in der Festscheune des "Hofes der Mansfelder Gewerke" zu singen.
Die Mitglieder des Fördervereins dieses ehemaligen Fuhrmannschen Gutes haben damit viel Arbeit auf sich genommen.Sie pflanzten im Hofgelände Blumen, räumten die Scheune leer und stellten Tische und Stühle auf. Für den Festtag selbst besorgten sie Kaffee, Kuchen, Gulaschsuppe, Würstchen, Kartoffelsalat, Getränke u.a. 
Trotz zeitigem Eintreffens der Sängerinnen und Sänger blieb nicht viel Zeit zum Einsingen, denn die ersten Gäste trafen schon 50min vor dem Konzertbeginn ein und suchten nach den begehrtesten Plätzen. Nach ihnen riss der Besucherstrom nicht mehr ab. Die Scheune füllte sich, und schließlich mussten noch Stühle herbei getragen werden. Die Firma Wend/Krankenpflegedienst brachte mit Kleinbussen ihre Bewohner  aus Hettstedt und Klostermansfeld heran.
Schließlich waren so viele Interessierte angekommen, dass nun doch der Chor, der gerade keinen Auftritt hatte, im Hof warten musste und nicht zuhören konnte. Einige Gäste sollen sogar wieder nach Hause gegangen sein, weil sie keinen Platz mehr gefunden hatten..

Das Konzert begann mit dem gemeinsam gesungenen Lied: "Die Flamme lodert", das Michael Seemann dirigierte. Danach brachtet das Altmark- Ensemble sein Programm zu Gehör. Es  umfasste sehr alte, romantische und auch sehr moderne Lieder. Großer Anstrengung und Konzentration der Choristen hatte es im Vorfeld bedurft, so Sebastian Weidenhagen, der Dirigent des Altmark- Ensembles, um z. B. das Ständchen so einzuüben, dass es perfekt vorgetragen werden kann.
Eine unserer Sängerinnen war zum Auftritt gekommen, obwohl sie an diesem Tag Geburtstag hatte. Ihr zu Ehren wurde dieses Ständchen nun besonders schön vorgetragen.
Der Stendaler Chor sang voller Freude, und das "Geburtstagskind" war total überrascht, so eine schöne Ehrung zu erfahren.
 Auch über den Blumenstrauß, der hervorgezaubert wurde, staunte sie.
Unser Chor, der im Anschluss sang, hatte sich Frühlingslieder und andere, meist sehr bekannte Melodien ausgesucht.

Beide  Chöre erhielten sehr viel Beifall, so dass zum Schluss, nach dem gemeinsamen "Sierra Madre", eine Zugabe erklatscht wurde. Vereint sang der Riesenchor  "Wir lieben sehr im Herzen". Beide Dirigenten übernahmen dabei das Dirigieren je einer Strophe, worüber sich die Zuhörer wiederum freuten.  
Für nicht eingeweihte Leser zur Information: Sebastian Weidenhagen, der Dirigent des Altmark- Ensembles, war Anfang der 2000er Jahre Sänger in unserem Chor und nahm bei Michael Seemann, unserem Dirigenten, Unterricht im Dirigieren und im Halten von Chorproben. Er ließ es sich deshalb auch nicht nehmen, schnell den Anzug des Dirigenten umzutauschen  in unsere Chorkleidung und bei unserem Auftritt mitzusingen.
Viele Besucher und die Mitglieder beider Chöre sprachen sich sehr erfreut über das schöne Ambiente des Hofes und der Scheune und über die freiwillige Arbeit der Fördermitglieder des Hofes aus. Die Gäste lobten auch die Liedauswahl und das Können der beiden Chöre, sowie die informierenden und lustigen Zwischentexte der durchs Programm führenden Sprecherinnen.
Zum Schluss bat im Namen aller Mitwirkenden der Enkel von Herrn B.  die Besucher um eine Spende. Das tat er mit Feuereifer. Die Freude war groß, als jeder Chor und auch der Förderverein des Gewerkehofes einen schönen Spendenbetrag übergeben bekamen.
Im Namen aller dieser Mitwirkenden herzlichen Dank den freundlichen und großzügigen Spendern!

Herzlichen Dank allen Sängerinnen und Sängern und den Mitgliedern des Fördervereins des "Hofes der Mansfelder Gewerke" für ihr Mitwirken und sowie den Gästen für ihr Interesse an schöner Chormusik.
Alle waren sich einig: Das Chorsingen erfreut sich großer Beliebtheit. Es wird ein nächstes Mal geben!




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