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Sang und Klang am Waldkater in Hettstedt

05.09.2008

In diesem Jahr ist das Stadtfest ausgefallen, zu dessen Eröffnung wir schon oft gesungen haben.
 "Das Singen der Chöre am Waldkater findet aber trotzdem statt",  so meldete es die Mitteldeutsche Zeitung.
 Ob das der Grund war, dass wieder so viele Zuhörer gekommen waren?  Wohl nicht nur.
 600 Besucher könnten es gewesen sein, so wurde geschätzt. Ein Unbekannter hatte ein Fass Freibier spendiert.  Drei Schläge sollte der Zapfmeister frei haben. Beim ersten saß der Spund.
Der Männer- und der Frauenchor hatten abgesagt. Auch der Aussiedlerchor konnte nicht kommen. Die Folkloregruppe, obwohl schwach besetzt, ließ es sich nicht nehmen, aufzutreten.  "Hier ist unser "Volk", hier singen wir besonders gern",  sagte die Sprecherin.
 Unser Chor hatte diesmal Lieder ins Programm  eingeflochten, bei denen die Gäste mitsingen konnten.  Das wurde gern angenommen.
 Aus dem Harz war zum ersten Mal ein Gastchor angereist, die Auerbergsänger. Man konnte erfahren, auch diese Gemeinschaft   war in den letzten Jahren  sehr geschrumpft. Deshalb versuchten es die Männer  mit einer neuen Idee, anderen Freude zu bringen.
 Zu Blasmusik, die aus der Konserve kam, sang  der Chor und das Publikum  stimmte begeistert ein. "Die Auerbergsänger können gern  wieder eingeladen werden", hörte man die Besucher am nächsten Tag sagen. "Man kann so schön mitsingen".
Den Abschluss bildete wie immer der gern gehörte Shantychor . Die Gäste schunkelten fröhlich mit.



Besucher
Noch ein Lied mit den Besuchern Lied für alle

Auerbergsänger Nicht einmal der jüngste Gast