Der
MC Wippra
begrüßte seine
Gäste
mit einem schwungvollen Auftakt.Alle Chöre
gaben wie
immer ihr Bestes. Schließlich hatten sie in den anderen
Chören geschulte Zuhörer. Leider war im
großen Festzelt das Publikum meist lauter als der Gesang auf
der
Bühne. Schade. Doch urplötzlich wurde es still,
als der
MC Erdeborn die Bühne betrat. Denn jeder
wollte
ganz genau sehen und hören, was der neue Chorleiter
schon
an Veränderungen bei seinem neu übernommenen Chor
bewirkt
hatte. Da die Ruhe im Zel
während
aller Lieder anhielt, sind die Zuhörer
sicher
auf ihre Kosten gekommen
Nach
dem Gesang des Chores aus Erdeborn überreichte der
älteste Chorleiter
Hans– Hermann Schulze vom Männerchor
„Vorwärts“ dem nun jüngsten
Chorleiter des
Sängerkreises seine Stimmgabel. Dabei
drückte er seine
Freude aus, dass auch der schon lange bestehende MC Erdeborn einen
jungen Chorleiter gefunden hat und nun der Gesang nicht aufgegeben
werden muss. (Das rührte so manchen im Saal.)
Der
MC Wippra
begrüßte seine Gäste
mit einem schwungvollen Auftakt.
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Alle Chöre
gaben wie
immer ihr Bestes
Schließlich hatten sie in den anderen
Chören geschulte Zuhörer. Leider
war im
großen Festzelt das Publikum meist lauter als der Gesang auf
der
Bühne. Schade. Doch urplötzlich wurde es still,
als der
MC Erdeborn die Bühne betrat. Denn
jeder wollte
ganz genau sehen und hören, was der neue Chorleiter
schon
an Veränderungen bei seinem neu übernommenen Chor
bewirkt
hatte. Da die Ruhe im Zelt während
aller Lieder anhielt, sind die Zuhörer sicher
auf ihre Kosten gekommen.Nach unserem letzten
Lied ertönten
aus dem
Zuschauerraum Zugaberufe, die auch vom Chor gern erfüllt
wurden.
(Ein Zuhörer meinte: „Die Besten kommen immer zum
Schluss!“ Unser Chorleiter Michael Seemann hatte für
unseren Beitrag ausgesucht:
"Auf ihr Freunde in froher Runde", "Kommt ihr G’spielen",
"Brüder reicht euch die Hand zum Bunde",
"Lerchengesang",
"Der Dnjepr", "Ein Jäger längs dem Weiher ging",
"Sierra
Madre", Zugabe: "Schon die Abendglocken klangen". Schlussbemerkung:
Alles in Allem eine gelungene, runde Veranstaltung. Jedoch ist es schon
sehr schade, dass bei solchen Sängerfesten die meisten
Gäste die Sänger
selbst sind.
Reingard
Jeckel,
Sängerin im
Chor der Walzwerker schreibt:
Es
war ein erlebnisreicher Tag
Ein tolles Fest, das die Wippraer auf die Beine gestellt hatten. Trotz
aller Wetterkapriolen war im großen
Festzelt während der Darbietungen von 10 Chören eine
wunderbare Stimmung. Gespannt waren wir auf Sebastian Weidenhagens
Einstand als frisch gebackenem Dirigenten des Erdeborner
Männerchores,nen.
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hatte er
doch als Chorsänger unseres Walzwerkerchores begonNach einem
Studium der
Gemeindepädagogik war er zu unserem
Chor alsSänger zurückgekehrt. Jeder
von uns hat ihm
die Daumen gedrückt und alle waren erfreut, wie mutig er die
Sache
angegangen ist. Absolute Stille trat ein, als ihm H.H.
Schulze,
ältester Chorleiter in unserem Chorverband , seine
persönliche Stimmgabel übergab, verbunden
mit lieben Worten und guten Wünschen wie Spaß und
Erfolg
für seine weitere Arbeit. Die Zeit
verging wie im Fluge. Wir hatten als zehnter und letzter Chor unseren
Auftritt. Das Lied “Brüder reicht die Hand zum
Bunde” sangen
wir zum ersten mal öffentlich und es gelang gut. Nach unserem
letzten Lied “Sierra Madre del Sur” erhielten wir
langen
Beifall und Zugaberufe, so dass wir noch “Schon die
Abendglocken
klangen” aus der Oper “Nachtlager von
Granada“ von Konradin Kreutzer anhängten.
Für den
zweiten Teil des Nachmittages ab 17.00 Uhr hatten sich die Wippraer
etwas Besonderes einfallen lassen. Unter Leitung von Herrn Brust aus
Eisleben boten der Wippraer Männerchor, der
Städtische
Singverein Eisleben und das Salonorchester gemeinsam einen
Melodienreigen von Staußwalzern dar. Die
Zuhörerreihen hatten sich schon etwas gelichtet,
trotzdem
wurde mitgesungen und geschunkelt. Die Stimmung war sehr gut. Ein
großes Lob und herzlichen Dank den vielen lieben
Frauen
für den leckeren selbst gebackenen Kuchen. Die hineingesteckte
Liebe und Mühe konnte man gleichsam schmecken. Mit
einem
Süßwarenstand
war auch an die Kinder gedacht worden. Schade, dass kein Kindergarten-,
Kinder- oder Jugendchor eingeladen war.
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