Es werden immer
mehr.......Besucher.
Wer
einen Sitzplatz erhaschen wollte, war spätestens eine halbe
Stunde
vor
Beginn der Veranstaltung erschienen. Der Wirt hatte 600
Sitzplätze
gestellt.
Sie reichten nicht. Etwa 100 Besucher mussten mit einem Stehplatz
vorlieb nehmen.
Mit Sicherheit hatte die Ankündigung des Aussiedlerchores
"Kalinka", der zum ersten Mal mit sang, viele neue
Gäste angelockt.
Alle, vor allem auch erstmals zum Konzert gekommene
Spätaussiedler, erwarteten mit
großer Freude den Vortrag des "Kalinka" Chores.
Die Damen des Chores erschienen in wunderschönen
neuen
Kleidern und ein
"Ah" und "Oh" ging durch die Reihen, nicht zu
zählen die
vielen
Kameras, die sich auf den Chor richteten.
Auch die Sängerinnen waren erwartungsvoll
gestimmt. |
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Sie
seien
sehr stolz darauf,
mitsingen zu können.
Das Publikum kam auf
seine
Kosten. Überaus herzlicher Beifall
belohnte jedes Lied.
Lieber Aussiedlerchor: Wir hätten euch schon so lange und gern
eingeladen, aber wir
müssen zugeben, wir wussten nicht so richtig, wie
wir es anstellen sollten.
Nun ist es aber endlich geschafft und wir wünschen
uns viele schöne gemeinsame
Auftritte mit euch!!! Bitte, sprecht uns an, wenn ihr mit uns
singen möchtet, so wie auch wir euch wieder ansprechen werden.
Wir freuen uns schon jetzt auf
euch! |
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Unser
Chor wurde dankenswerter Weise wieder von unserem Chormitglied
Ursula
Töffels
dirigiert. Michael Seemann war leider verhindert. Leider
kommt
in
diesem Falle wirklich von "Leid". Wir leiden darunter, wenn Michael
nicht da
ist. Man kann es ja verraten, Uschi zitterte vor Angst, wir
zitterten mit ihr.
Liebe Fans, bleibt
uns trotzdem treu! Absagen wäre auch keine
Lösung
gewesen. Viele
Besucher waren auch wieder als Liebhaber des Frauen- und
des Männerchores gekommen.
Beide Chöre bereiteten den Gästen mit ihrem stets
exakten Erscheinungsbild und ihrem großen Engagement beim
Singen sehr viel Freude. |
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Der
Shantychor unternahm zum Abschluss des Nachmittages mit den
Zuhörern eine Reise über die Weltmeere. Auch dieser
Chor hat sehr viele
Freunde. Ein uns allen wohlbekannter Gast fragte sich allerdings, warum
die Herren des Chores beim Singen der Shantys wunderbar laut und leise
unterscheiden
können, jedoch...
Mit dieser Meinung
war er nicht allein. Besonderer Dank galt dem Wirt
des Waldkaters, Herrn Groeger. Er hatte die Bühne noch kurz
vor dem Konzert
vergrößern lassen und nun denkt er schon wieder
über weitere Verbesserungen nach. Es war ein erholsamer
Nachmittag bei herrlichem Wetter.
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