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Das Singen der Hettstedter Chöre am 05.05.07 beim Waldkater in Hettstedt

Es werden immer mehr.......Besucher.

Wer einen Sitzplatz erhaschen wollte, war spätestens eine halbe Stunde
vor Beginn der Veranstaltung erschienen. Der Wirt hatte 600 Sitzplätze
gestellt. Sie reichten nicht. Etwa 100 Besucher mussten mit einem Stehplatz vorlieb nehmen. Mit Sicherheit hatte die Ankündigung des Aussiedlerchores  "Kalinka", der zum ersten Mal mit sang, viele neue Gäste angelockt. Alle, vor allem auch erstmals zum Konzert gekommene Spätaussiedler, erwarteten mit großer  Freude den Vortrag des "Kalinka" Chores. Die Damen des Chores erschienen in wunderschönen  neuen
Kleidern und ein "Ah" und "Oh" ging durch die Reihen, nicht zu zählen die
 vielen  Kameras, die sich auf den Chor richteten. Auch die Sängerinnen waren erwartungsvoll   gestimmt.
Unsere Fans.Sie fehlen bei keinem Auftritt. Der Aussiedlerchor Kalinka
Sie seien sehr stolz darauf, mitsingen zu können. Das Publikum kam auf
 seine  Kosten. Überaus herzlicher Beifall belohnte jedes Lied. Lieber Aussiedlerchor: Wir hätten euch schon so lange und gern eingeladen, aber wir müssen zugeben, wir wussten  nicht so richtig, wie wir es anstellen sollten. Nun ist es aber endlich geschafft und wir  wünschen uns viele schöne gemeinsame Auftritte mit euch!!! Bitte, sprecht uns an, wenn  ihr mit uns singen möchtet, so wie auch wir euch wieder ansprechen werden
. Wir freuen uns schon jetzt auf euch!
Männerchor Vorwärts Hettstedt Frauenchor Hettstedt
Unser Chor wurde dankenswerter Weise wieder von unserem Chormitglied
Ursula Töffels dirigiert. Michael Seemann war leider verhindert. Leider
 kommt  in diesem Falle wirklich von "Leid". Wir leiden darunter, wenn Michael nicht da ist.  Man kann es ja verraten, Uschi zitterte vor Angst, wir zitterten mit ihr.
Liebe Fans, bleibt uns trotzdem treu! Absagen wäre auch keine Lösung
gewesen. Viele Besucher waren auch wieder als Liebhaber des Frauen- und des  Männerchores gekommen. Beide Chöre bereiteten den Gästen mit ihrem stets exakten Erscheinungsbild und ihrem großen Engagement beim Singen sehr viel Freude.
Besucher sh1kl
Der Shantychor unternahm zum Abschluss des Nachmittages mit  den Zuhörern eine Reise über die Weltmeere. Auch dieser Chor hat sehr viele Freunde. Ein uns allen wohlbekannter Gast fragte sich allerdings, warum die Herren des Chores beim Singen der Shantys wunderbar laut und leise
unterscheiden können, jedoch...
Mit dieser Meinung war er nicht allein. Besonderer Dank galt dem Wirt des Waldkaters, Herrn Groeger. Er hatte die Bühne noch kurz vor dem Konzert vergrößern lassen und nun denkt er schon wieder über weitere Verbesserungen nach. Es war ein erholsamer Nachmittag bei herrlichem Wetter.

 

Besucher, so weit das Auge blickt. Zuschauer